Wir sind die Mitglieder im Schlaatzrat und haben alle eine eigene Geschichte mit unserem Stadtteil.
Jede Person von uns sieht die Dinge ein kleines bisschen anders und so bildet unsere gemeinsame Meinungsfindung einen guten Spiegel unserer Meinungen. Aus dem Stadtteil, im Stadtteil, für den Stadtteil!
Der Schlaatzrat ist in folgenden Gremien vertreten, um die Interessen des Stadtteils dort zu sichern und zu vertreten:
Bündnis Am Schlaatz
Stadtteilrat Schlaatz (Grundlage)
RAK Schlaatz
Akteurskonferenz Schlaatz

Alexander D. Wietschel
Der Schlaatz ist zahlreichen von außen herangetragenen Interessen ausgesetzt. Viele Erfahrungen und aktuelle Ereignisse würden deutlich machen, dass Entscheidungen, die das Leben und Arbeiten im Stadtteil beeinflussen, nicht ohne die Einbeziehung der Bewohnerinnen und Bewohner des Schlaatzes getroffen werden dürfen.

Andreas Treu

Anett Borchert
Seit 1983 lebe ich mit einer kurzen Unterbrechung im Ortsteil am Schlaatz. Mir liegt die bevorstehende Sanierung am Schlaatz besonders am Herzen. Ich setze mich dafür ein, dass die Bürgerinnen und Bürger aktiv in den Sanierungsprozess einbezogen werden. Als Mitglied im Schlaatzrat werde ich dieses Ziel mit großem Engagement verfolgen.
Ich beschäftige mich mit dem Thema: Wohnqualität

Doreen Pfeiffer
Ich wohne seit September 1998 am Schlaatz und möchte aktiv mitwirken können. Es darf nicht über die Köpfe der Bewohner des Schlaatzes entschieden werden. Wir wohnen hier und ich möchte unseren Stadtteil auch aktiv mitgestalten.

Fabian Eltz
Stadtteilentwicklungen waren in der Vergangenheit zu oft nachteilig für Teile der Bewohner:innen. Ich möchte meinen Beitrag leisten, dass dies am Schlaatz nicht passiert.
Ich beschäftige mich mit den Themen: Mobilität, Wohnqualität
Den Schlaatzrat vertrete ich folgendem Gremium:
Stadtteilrat Schlaatz

Gabriel Kruse

Georg Ronge
Ich wohne bereits 40 Jahre hier, kenne also die Anfangszeit als Baustelle und konnte die Entwicklung verfolgen. Besonders hervorzuheben sind die schön gestalteten Höfe. Bis auf die Unordnung lässt es sich hier gut wohnen und ich möchte, dass es so bleibt. Ich plädiere dafür: Verdichtung nicht um jeden Preis! Der Masterplan muss unbedingt überarbeitet und viele Fakten und Hinweise der Einwohner eingearbeitet und berücksichtigt werden.

Josefine Hentrich
Ich beschäftige mich mit dem Thema: Klimaschutz

Karsten Müller
Seit 1999 bin ich Einwohner im Schlaatz und an der Entwicklung des Wohngebietes interessiert. Meine Ziele sind eine ausgewogene Verkehrspolitik und -entwicklung für alle Nutzer. Zudem trete ein ich für ein grünes Wohngebiet unter Nutzung verschiedener Lösungen wie Wasserhaltung, Bepflanzung und Fassadenbegrünung.
Ich beschäftige mich mit dem Thema: Mobilität

Margarethe Pfeifer Boinot – Sprecher*innen-Team

Ralph Stieglitz
Bürgersinn und neuer Mut tun dem Masterplan sehr gut. Der Schlaatzrat bringt Ideen ein. Wir woll’n ein offenes Gremium sein. Für Soziales, Umwelt und Verkehr muss schnellstens Expertise her. Dann müssen wir das noch verdichten, der Schlaatzrat wird es aber richten. Für mehr Bürgernähe!
Ich beschäftige mich mit dem Thema: Mobilität
Den Schlaatzrat vertrete ich folgendem Gremium:
Stadtteilrat Schlaatz

Sandra Schlager
Seit mehr als 20 Jahren ist dieser Stadtteil mein Zuhause. Für mich haben dabei immer die positiven Seiten des Viertels überwogen. In dem Masterplan sehe ich die Möglichkeit, Herausforderungen anzugehen und Potenziale zu entfalten. Dabei möchte ich mich aktiv beteiligen und durch meine Tätigkeit im Schlaatzrat im Sinne der direkten Bewohner:innen des Stadtteils meinen Beitrag leisten, um ein Wohnviertel mitzugestalten, in dem wir uns alle zu Hause fühlen.

Sasha Kleo Schröder – Sprecher*innen-Team
Vor 13 Jahren bin ich an den Schlaatz gezogen. Jetzt ist der Schlaatz mein Kiez. Meinen Kiez möchte ich aktiv mitgestalten und für die Vielfalt am Schlaatz eintreten. „Wir machen Schlaatz“ und damit der Schlaatzrat schaffen die Möglichkeit zum Mitmachen. Ich mache mit, damit der Schlaatz weiterhin vielfältig, grün und bezahlbar bleibt und noch lebenswerter und liebenswerter wird.

Thomas Feierabend
Mein Augenmerk liegt auf der Verbesserung der Lebensqualität der Bürger. Viele Rentner im Schlaatz möchten sich auch in Cafés setzen oder wohnortnah Einzelhandelsangebote wahrnehmen. Ein Vollsortimenter wie REWE allein fördert nicht die Vielfalt, sondern stillt lediglich die Grundbedürfnisse. Ferner müssen Sichtachsen sich den Bedürfnissen und Wünschen der Bürger beugen. Ein Abriss der berühmten WBS 70, ist mit mir nicht zu machen!
Ich beschäftige mich mit den Themen: Mobilität, Wohnqualität, Klimaschutz

